Elsternest
Martin von Arndt Der Wortschatz des Todes

Martin von Arndt buchstabiert den Wortschatz des Todes

Martin von Arndt hat sich in den letzten Jahren ganz dem Politthriller verschrieben. Nun legt er seinen sechsten vor: Der Wortschatz des Todes. Wieder mit stark osteuropäischem Hintergrund, wie schon in seinen vorhergehenden Thrillern Oktoberplatz, Tage der Nemesis und Sojus. Seinem Ex-Kommissar Andreas Eckart hat er Lebewohl gesagt und führt in Der Wortschatz des Todes die Ex-BKA-Fallermittlerin Irina Starilenko ein.

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Roman Lena Schätte "Das Schwarz an den Händen meines Vaters"

Lena Schätte und die Dämonen des Alkohols

Lena Schätte hat mit Das Schwarz an den Händen meines Vaters einen Roman geschrieben, der autofiktionale Züge trägt. Damit folgt sie einem in den letzten Jahren populär gewordenen Trend. Spätestens seit die 1940 in Frankreich geborene Annie Ernaux vor drei Jahren den Literaturnobelpreis für ihr autofiktionales Werk erhielt. Häufig schreiben Autoren über ihre disfunktionale Familien, vorzugsweise aus sozial schwierigen Kreisen.

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