Elsternest
Lena Schätte im Gespräch mit Viola Völlm

Lena Schätte stellt sich dem Stuttgarter Publikum vor

Lena Schätte wohnt derzeit im Stuttgarter Schriftstellerhaus. Sie ist im 4. Quartal dieses Jahres als Stipendiatin dort eingezogen. Am 3. November wurde sie von Viola Völlm in der Stadtbibliothek den Stuttgartern vorgestellt. Als Lena Schätte vom Vorstand des Schriftstellerhauses für das Stipendium ausgewählt wurde, war ihr neuer Roman Das Schwarz an den Händen meines Vaters noch nicht auf dem Markt.

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Roman Lena Schätte "Das Schwarz an den Händen meines Vaters"

Lena Schätte und die Dämonen des Alkohols

Lena Schätte hat mit Das Schwarz an den Händen meines Vaters einen Roman geschrieben, der autofiktionale Züge trägt. Damit folgt sie einem in den letzten Jahren populär gewordenen Trend. Spätestens seit die 1940 in Frankreich geborene Annie Ernaux vor drei Jahren den Literaturnobelpreis für ihr autofiktionales Werk erhielt. Häufig schreiben Autoren über ihre disfunktionale Familien, vorzugsweise aus sozial schwierigen Kreisen.

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Nachruf auf Günter Guben

Günter Guben – Ein Nachruf

Günter Guben ist am Sonntag, 21. September 2025, gestorben. Sein Tod kam überraschend. Noch vor einigen Wochen, Ende Juni, trat er mit seinen hintersinnigen Gedichten anlässlich der Finissage seiner Kollegin Doris Reimer in der Galerie InterArt auf. Hier war seine „grafische Heimat“, er der auch nach seiner Pensionierung intensiv als Grafiker, Fotograf und Schriftsteller tätig war.

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