Elsternest

Die pure Lebensfreude

Vom 11. Juli bis 13. Juli verwandelte sich der Erwin-Schoettle-Platz in ein kleines Stück Afrika. Die Mitglieder des Vereins “Afrikafestival Stuttgart e. V.” luden zum 12. Mal zu einem Fest der Völkerverständigung und des Austausches ein. Der Verein bekennt sich zur Wahrung der Menschenrechte. Er ist konfessionell und parteipolitisch nicht gebunden und hat sich zum Ziel gesetzt, die Kultur Afrikas

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Die Lerche singt im neuen Kleid

Liebe Leut‘, Citoyennes et Citoyens, am 14. Juli brach die französische Revolution aus. 225 Jahre später kommt die Lerche mit einem neuen Internetauftritt daher. Es wurde Zeit für einen Wechsel. Die Elster hatte bereits festgestellt, immer mehr Besucher schauen mit mobilen Geräten in ihrem Nest vorbei. Da wollte die Lerche nicht auf ihrem alten Design sitzen bleiben und gestaltete ihre

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Und Action! – Für den Frieden!

Vor 100 Jahren, am 28. Juni 1914, erschoss der serbische Student Gavrilo Princip den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und dessen Ehefrau Sophie in Sarajevo. Dieses Attentat löste die Julikrise aus, in deren Verlauf Österreich-Ungarn und Deutschland aktiv mobilisierten und Österreich Serbien am 28. Juli den Krieg erklärte. Das Stuttgarter Netzwerk “100 Jahre Erster Weltkrieg. Die Waffen nieder! Jetzt!”, nahm

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100 Jahre Beginn 1. Weltkrieg – und kein bisschen weise

  Hochrangige Politiker aus der Bundesrepublik reden wieder von der Verantwortung und vom militärischen Engagement. Bundespräsident Joachim Gauck erklärte anlässlich der Eröffnung der 50. „Sicherheitskonferenz“ in München im Januar 2014: „Deutschland drückt sich in sicherheitspolitischen Fragen nicht vor der Verantwortung. Aber es muss auch bereit sein, jetzt international mehr zu tun für jene Sicherheit, die ihm über Jahrzehnte von andern gewährt

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Dem Dasein entkommen

  Lorenz Langenegger war zu Gast im Schriftstellerhaus und las am 17. Juni 2014 aus seinem neuen Roman „Bei 30 Grad im Schatten“. Dieser Roman kann als Fortsetzung seines Debüts aus dem Jahr 2009 gelesen werden. Lorenz Langenegger weilte 2006 im Schriftstellerhaus als Stipendiat und arbeitete damals an eben diesem Debüt. Astrid Braun sprach in ihren einführenden Worten mit Stolz

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